In der Erziehungswissenschaft wird immer wieder die Frage diskutiert, ob Kinder von Alleinerziehenden im direkten Vergleich schlechter erzogen werden? Wie sind die sozialen Aspekte? Was sagen Statistiken zur Schulleistung? Interessante Fragen, denen die Wissenschaft versucht auf die Spur zu kommen. Leider müssen sich Alleinerziehende Mütter oder Väter oft entscheiden, welche Methode besser ist. Zur Auswahl steht die Frage, ob man lieber für seine Kinder da ist und dementsprechend arbeitslos ist, oder ob man seiner Arbeit nachgeht und dadurch weniger Zeit für die Kinder hat.

Viele Erwachsene vertreten zudem die Meinung, dass ein Kind sowohl Mutter, wie Vater braucht, um sich komplett zu entfalten.
Söhne haben meistens von Natur aus ein stärkeres Verhältnis zum Vater. Bei Töchtern ist es genau anders. Da spielt die Mutter die wichtigere Rolle. Was also, wenn ein Elternteil fehlt? Nun, glaubt man Dr. Holger Ziegler, so macht es für die Kinder selbst keinen großen Unterschied.

Kinder, die nur mit einem Elternteil aufwachsen, empfinden die Situation laut seiner Studie als nicht besonders schlimm. Diese Ansicht mag wohl auch daran liegen, dass viele Kinder bereits ohne zweites Elternteil aufgewachsen sind. Wenn sie die Situation nicht anders kennen, dann fällt es natürlich auch schwer, etwas zu vermissen, was noch nie vorhanden war. Selbstverständlich bestätigen Ausnahmen immer die Regel. Nicht alle Kinder sind der gleichen Meinung.

Worauf es wirklich ankommt

Die Erkenntnis ist nicht neu, jedoch taucht das Thema immer wieder auf. Leider ist es auffällig, wie viele Kinder aus ärmeren Familien auch in der Schule schlecht sind. Die Noten sind meistens schlechter als von Altersgenossen, die aus wohlhabenden Familien kommen. Ein möglicher Grund könnte die geringe Bildung sein, die von den Eltern vorgelebt wird.
Weiterhin fühlen sich ärmere Kinder meistens auch benachteiligt, was das soziale Umfeld betrifft. Angefangen von Anziehsachen, die keine Markennamen tragen, bis hin zu Schulausflügen, die eventuell abgesagt werden müssen.

Wichtiger ist es für Kinder daher, möglichst viel Freiraum zu haben, um sich zuhause wohlfühlen zu können. Da spielt es keine Rolle, wie viele Elternteile im Haus sind. Entsprechend der eigenen Einstellung, was das Leben betrifft, besteht für Kinder aus nicht wohlhabenden Familie natürlich die gleiche Chance.

Arbeitslose Eltern sind schließlich nicht automatisch dumm und unfähig, ihre eigenen Kinder zu erziehen. Wird auf Kleinigkeiten geachtet, wie beispielsweise Hilfe bei den Hausaufgaben, ist der Anfang gemacht. Nicht alle Eltern können die gleichen Werte vermitteln. Dennoch sollte immer versucht werden, dass beste aus der Situation zu machen.
Über dieses Thema findet sich auch passend eine interessante Dokumentation.

Auch im Jahr 2017 hält der Do-it-Yourself Trend weiter an. Bereits im Jahr 2016 waren die Blogs voll mit Anleitung, wie die verschiedensten Dinge selber gemacht werden können. Ergänzend dazu sind unzählige YouTube Videos zu finden, die weiter Tipps und Tricks liefern, um in der Freizeit als Hobbyheimwerker zu fungieren. Dabei sind Kleinigkeit oft schneller und mit weniger Aufwand erledigt, als vielleicht vorher gedacht.

Warum setzt sich der DIY-Trend durch? Nun, die Frage lässt sich eigentlich ganz leicht beantworten. Gerade als Geschenk eigenen sich selbstgemachte Dinge besonders gut. Schon seit unserer frühsten Kindheit, waren selbstgemachte Geschenke ziemlich beliebt, da einfach mehr Liebe in ihnen steckt. Mit genügend Geld lässt sich fast alles kaufen. Aus diesem Grund fangen auch Erwachsene immer wieder an, sich genügend Gedanken zu machen. Wird die eigene Zeit in Materielles investiert, weiß man das Endprodukt auch deutlich mehr zu schätzen.

Allen voraus neigen Mütter dazu, sich das Stricken beizubringen. Ob für den Winter oder als süßes Geschenk für Freundinnen.
Gestrickte Anziehsachen können zudem auch wunderbar im Internet verkauft werden. So lässt sich mit dem Hobby nebenbei die Haushaltskasse aufbessern.

Der Drang etwas eigenes zu kreieren treibt an

Glaubt man einer Studie , so ist der simple Drang, etwas eigenes zu schaffen, worauf am Ende auch stolz geguckt werden kann, die größte Motivation. Interessant beim DIY Trend ist der Faktor, dass dabei scheinbar die klassisch Rollenverteilung greift.
Männer sind weniger für das Stricken zu begeistern, als beispielsweise Frauen. Im Umkehrschluss sind Frauen weniger bereit, sich handwerklich zu beschäftigen.

Eine hervorragende Möglichkeit neue Leute kennenzulernen, bieten Vereine, die sich der Aufgabe gewidmet haben, die sozialen Kontakte zu teilen. Ganz nach dem Motto:Alleine etwas kreieren macht nur halb so viel Spaß.
Kein Wunder, dass ganze Facebookgruppen voll mit Bildern und Post von Leuten sind, die ihre Arbeit gerne mit der Öffentlichkeit teilen.

Tipps und Tricks, um noch besser zu werden, lassen sich auf diese Art und Weise perfekt austauschen.
Lokale Treffpunkte laden auch dazu ein, sich einmal oder mehrmals die Woche für gemeinsame Aktivitäten zu verabreden.

Familienprojekte starten

Um auch mehr und vor allem sinnvolle Zeit mit der Familie zu verbringen, eignen sich gemeinsame Projekte.
Als Familie kann sich gemeinsam überlegt werden, was beispielsweise die Wohnung verschönern würde. Eine neue Kommode oder vielleicht einen Bilderrahmen? Solche Projekte stärken den Zusammenhalt und schulen zudem auch die Motorik.

Wer ein wenig Inspiration braucht, um auf Ideen zu kommen, der wird wie immer, im Internet fündig.
Ganz egal, welches Medium für die Ideensuche verwendet wird, die Ausrede, nichts zu finden, wird nicht mehr zählen.

Viele Paare stehen entweder früher oder später vor der Entscheidung, ob ein Kinderwunsch realisiert werden soll, oder nicht. Neben zahlreichen Faktoren, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen, muss die eigene Gesundheit mitspielen. Gerade Frauen, die gerne und oft zur bereits etablierten Verhütungsmethode mit Hormonen greifen, der Pille, stellt sich immer wieder die Frage, ob die eigenen Hormone nach der Absetzung Schaden genommen haben.

Wer über viele Jahre Hormone konsumiert hat, muss mit eventuellen Nebenwirkungen rechnen. Zwar sind die Hormone normalerweise auf den Körper abgestimmt, jedoch werden auch die Nebenwirkungen, die solch ein Medikament mit sich bringt unterschätzt.

Während der Einnahme sind meistens bereits leichte Nebenwirkungen, wie eine sinkende Libido spürbar. In Einzelfällen können jedoch auch stärkere Beschwerden auftreten.
Angefangen mit leichten Kopfschmerzen, bis hin zu Depressionen.
Aus diesem Grund sollten junge Mädchen und Frauen eventuell nach Rücksprache mit einem Arzt auf harmlosere Verhütungsmittel zurückgreifen.

Aufgrund der weiten Akzeptanz fehlt die Aufklärung. Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung belegen, dass ungefähr 53 Prozent der Frauen im Alter zwischen 18 und 49 diese Verhütungsmethode nutzen.

Thrombose: Was ist das ?

Die Thrombose hat ihren Namen vom sogenannten Thrombus. Der Thrombus beschreibt ein Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verschließt.Thrombosen treten fast ausschließlich in Beinen auf. Typische Symptome sind dabei Schmerzen oder Schwellungen im Bereich des betroffenen Beines.

Frauen bekommen statistisch gesehen öfter eine Thrombose. Jedoch sind die Ursachen, warum eine Thrombose überhaupt auftritt vielfältig. Durch die Einnahme der Anti-Baby Pille wird das Risiko, an einer Thrombose zu erkranken, erhöht.

Sollte der Verdacht vorliegen, ist die Kontaktaufnahme durch einen Arzt zwingend erforderlich.
Damit die Heilung bestmöglich stattfinden kann, muss die Therapie schnellstmöglich beginnen.

Nicht nur die Venen, auch die Arterien sind gefährdet

Zwar ist ein Schlaganfall in den meisten Fällen bei älteren Personen zu erwarten, jedoch begünstigt die Pille auch diese arterielle Krankheit. Liegen in der Familie viele Schlaganfälle zurück, ist es zu empfehlen, ein besonderes Augenmerk auf die Gesundheit der Arterien zu legen. Spielen weitere Faktoren zusammen, wie beispielsweise Rauchen, ist das Risiko um das Achtfache erhöht.

Frauen sollten aus diesen Gründen ihren Arzt fragen, ob die verschriebene Pille zum Lebenstil passt. Die Wirkungsweise der Anti-Baby Pille ist zwar prinzipiell gleich, jedoch unterscheiden sich die verschiedenen Präparate von einander.

Alternative Verhütungsmittel

Sind Alternativen erwünscht, finden sich genügend ohne Hormone. Der Stern hat dazu auch einen sehr informativen Artikel veröffentlicht. Wird vernünftig aufgepasst, können auch Kondome alleine ausreichende Schutz bieten.

Neben dem Kondom, ist die Spirale die Nummer 2 bei der Wahl von Verhütungsmitteln für Frauen. In Kombination mit einem Kondom, wird nicht nur vor einer Schwangerschaft geschützt, sondern auch vor übertragbaren Krankheiten.

Aus diesem Grund sollte die Spirale nicht alleine eingesetzt werden. Geschlechtskrankheiten können nicht durch Hormone oder andere Mittel, als mit einem Kondom verhindert werden.

Eltern sein ist ein 24 Stunden Job, der extrem die Nerven strapazieren kann. Je nachdem, wie die Familienverhältnisse sind, können Vater und Mutter sich ein wenig abwechseln. Dennoch hängen die meisten Kinder vermehrt an der Mutter. Mutter sein kann, vor allem, wenn dazu noch ein Vollzeitjob kommt, ein wahrer Knochenjob. Auszeiten vom Mutter sein, kommen da nicht häufig vor.

Die meisten Mütter wollen zwar ihre Kinder nicht vernachlässigen und nehmen sich deshalb keine Zeit für sich. Beim Mutter sein, vergessen leider viele Eltern, dass Mütter auch immer noch Frauen sind. Auch, wenn man sich die Mutterrolle meistens ausgesucht wurde, sollten kleine Pausen nicht zu kurz kommen.

Ein kleiner Urlaub, um aus dem Alltag zu entkommen, kann wahre Wunder bewirken. Mütter können mit zu viel Stress eine Art „Burn-out“ bekommen. Dementsprechend kann ein Kurzurlaub dazu dienen, die Kraftreserven wieder voll zu machen.
Schließlich sind Kinder wahre Kraftpakete, mit schier unendlich viel Energie.

Warum so wenige eine Auszeit nehmen

Die Gründe für mangelnde Auszeiten sind vielseitig. Auf der einen Seite ist natürlich das Gewissen. Immerhin lässt man als Mutter nicht gerne seine Kinder alleine. Abhängig davon, wie alt die Kinder sind, wird das alleine lassen wesentlich komplizierter.
Da so wenige Eltern und vor allem Mütter sich von ihren Kindern trennen, um sich Zeit für sich selber zu nehmen, ist der soziale Aspekt natürlich auch entscheidend.

Freundinnen können vielleicht nicht nachvollziehen, warum man eine Pause braucht. Dadurch können Diskussionen entstehen, die vielleicht in eine unangenehme Richtung gehen. Anderen Leuten zu erklären, dass Kinder keinen Schaden bekommen, wenn die Mutter mal ein paar Tage nicht da ist, wird bei Vollblutmüttern schwierig.

Ein wahrer Kurzurlaub bewirkt Wunder

Wer nicht unbedingt lange von seinen Kindern getrennt sein möchte, kann einen Kurzurlaub im wahrsten Sinne des Wortes machen. Angesichts der wenigen Zeit, die bei einem Kurzurlaub nun mal vorhanden ist, können auch kleine Abenteuer helfen.
Ob Wellnesstag, oder einfach nur ein gemütliches, stressfreies Pläuschen mit der besten Freundin.

Das wichtigste ist, eine Aktivität zu finden, die einem ein wenig Luft verschafft. Einmal die Seele baumeln lassen und nicht an die Kinder denken, kann sehr befreiend sein. Regelmäßig ein wenig Zeit für sich kommt auch den Kindern zu gute.
Sind die Energiereserven aufgeladen, bleibt auch mehr bei den Kindern hängen.

Da Kinder voller Energie sind, können erholte Eltern auch deutlich besser mithalten. Hier ist Teamwork das A und O.
Falls der Partner keine Zeit hat, um auf die Kinder aufzupassen, freuen sich die Großeltern meistens, wenn Sie ein bisschen Zeit mit den Enkeln verbringen können.

Für alle, die einfach nur ein paar Minuten entspannen wollen, gibt es auch kleine Inspirationen für Zuhause.